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đ§ Clear water, happy fish, zero hassleâmake your aquarium the envy of every enthusiast!
envii Aquarium Klear is a 500ml natural bacteria-based treatment designed to clear green and murky water in fish tanks up to 4,000 litres. It safely eliminates algae and harmful toxins, reduces filter maintenance, and supports a healthy aquatic environment with easy, precise dosing for up to 12 months of use.




| ASIN | B077FR51B7 |
| Allergen Information | Allergen-Free |
| Best Sellers Rank | 3,090 in Pet Supplies ( See Top 100 in Pet Supplies ) 33 in Aquarium Water Treatments |
| Brand Name | envii |
| Country Of Origin | United Kingdom |
| Customer Reviews | 4.3 4.3 out of 5 stars (4,137) |
| Item Form | Liquid |
| Item Type Name | Aquarium Water Treatment |
| Item Weight | 0.55 Kilograms |
| Liquid Volume | 500 Millilitres |
| Manufacturer | Bio8 |
| Manufacturer Part Number | AK01 |
| Model Number | AK01 |
| Target Species | Fish |
| UPC | 744904605380 |
| Unit Count | 1.00 count |
M**S
Really good product
Great product works really well good value fish are in good health and removes all algae
K**R
Fantastic product
I have used many algae cleaning products for my tank that barely worked. So I saw this product and read the reviews was a little sceptical but purchased all the same. But wow I am amazed at how fast it worked I partially emptied my tank and added 7.5ml to refill water and wow was a little murky at first but now as you can see water is crystal clear and gravel is clean wow wow would highly recommend this product to anyone wanting fast acting aquarium cleaner pity can only give 5 +âš âšâšâšâšâš great price, easy to use excellent performance
M**E
It works ⊠but
I have used this for 2 months . The pond is a Lot clearer and I can clearly see the bottom of the pond and my prized Sterlet his visible . But , I have followed the instructions and cleaned the filter material twice a week . So whether itâs the medication the regular cleaning of the filter or a combination of the two I canât say .
G**N
Clears away algae; easy to use.
Seems to be working nicely inside my fish tank. The algae that has developed on my rocks is disappearing. It is apparently completely safe for the fishes and also helps to keep the filter sponges cleaner too. Recommended to add to the water weekly.
L**K
Fish tank
Works ok
A**L
Algae removel
very good actually works, not instant, but after a week i noticed the difference, also helps the prosses if your lights are switched off for a while
J**N
Very good product
Yes I've bought this product many times and will keep buying it's a good product that does what it says 5 star's
A**R
Itâs exactly what it says. Brilliant
Brilliant
S**C
Yo cuento mi experiencia: Tengo dos tortugas, que se han hecho ya bastante grandes. Cada una la tengo en un acuario (separadas, por que la mayor es bastante agresiva, la verdad). La cuestiĂłn es que en el acuario grande (80l) continuamente el agua turbia y cada par de semanas, totalmente verde. En la pequeña no me ocurrĂa, no sĂ© por quĂ©. Tengo filtros, le he puesto carbĂłn activado, etc, pero nada. Tras leer sobre el tema, vi que el problema eran algas. He probado un montĂłn de productos de buena marca, que me han acabado saliendo carĂsimos, por que son botes muy pequeños y duran muy poco. Me valdrĂa si hubieran dado algĂșn resultado, pero para nada. Cada vez peor. Con este producto me ha pasado justo lo contrario: UtilicĂ© 8ml para los sesenta y tantos litros de agua que tengo puestos. Al principio, parecĂa que nada, pero a los dos dĂas, hasta mis hijos me decĂan que quĂ© pasaba con el acuario que estaba muy limpio. El agua no es que estĂ© clara transparente (las tortugas son muy sucias), pero estĂ© sin un rastro de algas y bastante limpia. Estoy super contento. Ahora lo que hago es echarle producto una vez a la semana, pero super tranquilo por que calculando la cantidad de producto que viene y lo que le echo, me va a durar un montĂłn. Os lo recomiendo si estĂĄis con el mismo problema que tenĂa yo. Salu2.
C**O
Acquistato da poco ma devo dire che sta facendo il suo lavoro. Lo stato delle alghe pare retrocedere. Vedremo tra qualche settimana come andrĂ .
U**R
Wie alles seinen Anfang nahm (und ich mich fĂŒr das Produkt interessierte) ⊠Bisher war/bin ich teils noch der Meinung, dass die meisten und auch sehr vielen âWasserklĂ€rerâ bei Neueinrichtung oder Wasserwechselâ eher dem Umsatz des Handels dienen. Wasser wechselt man regelmĂ€Ăig, bevor es zu belastet ist, okay â bei einer Neueinrichtung kommt es fast immer zu unerwĂŒnschten Algenexplosionen, bis die Wasserpflanzen FuĂ gefasst haben. Deshalb nie mit zu wenig Pflanzen starten, am besten halbwegs gĂŒnstige und schnellwachsende Stengelpflanzen in Menge kaufen (z.B. der unverwĂŒstliche âIndische Wasserfreundâ) â und wenn man sie auch zur LichtdĂ€mpfung erst mal einfach schwimmen lĂ€sst. Auch gut: Hornfarn. Und aber: Wasserpest ist gar nicht so unkompliziert, wie der Name vermuten lĂ€sst. Beim Wasserwechsel, WiederbefĂŒllen und Wassereinströmen entstehen (ja nach Art, wie man das macht) mehr oder weniger GasblĂ€schen, seltener im ganzen Becken schwebend, meist aber an Wasserpflanzen. Und manchmal tatsĂ€chlich komisch: Aus dem Rand beschĂ€digter BlĂ€tter (als wĂŒrden diese ausgasen). Dieser Moment ist aber mit höher Wahrscheinlichkeit der glĂŒcklichste Moment im Fischleben (stimmt die Temperatur): Frisches, sauberes Wasser! Und auch Pflanzen bekommen frische, im (Leitungswasser gelöste) Salze und Spurenelemente. Die LuftblĂ€schen machen das Wasser (auch) sauerstoffreich. Der geringst notwendige Moment noch zusĂ€tzliche Chemie reinzuschĂŒtten. Wie alles seinen Anfang nahm (II) ⊠Trotz meiner langjĂ€hrigen Aquarienpraxis hatten sich hartnĂ€ckige BlaualgenstĂ€mme in meinem Aquarium festgesetzt. Ăber ein Jahr lang, keine Chance die wieder loszuwerden⊠Allzu giftige PrĂ€parate kamen nicht in Frage, da ich zu viele algenfressende Fische im Becken habe. Ein AcetylsalicylsĂ€ure-haltiges PrĂ€parat (die hellroten Lösungen) half diesmal nicht. Ăber 2000 VarietĂ€ten von Blaualgen soll es geben, habe ich mich soeben noch mal ĂŒberzeugt. An dieser Stelle möchte ich noch hinzufĂŒgen, dass Blau"algen" nur im allgemeinen auch als Algen bezeichnet werden, da sie Ă€hnliche ĂberzĂŒge wie Algenrasen bilden. Es sind aber BakterienĂŒberzĂŒge, die OberflĂ€chen ab einer Anfangsposition sehr schnell weiter ĂŒberziehen können. Sie lassen sich relativ leicht abstreifen, da sie im Abstand von wenigen Micrometern zur OberflĂ€che beim Wachsen "vibrieren". Logisch, dass sie nicht mit den gleichen Methoden bekĂ€mpft werden können, wie Algen pflanzlichen Ursprungs. AuĂer mit fĂŒr alles sehr giftigen Substanzen in, fĂŒr höhere Lebewesen, genau gerade noch vertrĂ€glichen Dosis. Die Idee, eine BekĂ€mpfung mit "Infektionshintergrund" anzugehen (Aspirin vs. Bakterien) ist nicht ganz neu, aber eine Erkenntnis, die es bis in die AnfĂ€nge der 2000ern mir auch noch nicht bekannt war. Diese Mittel wirken bei ersten EinsĂ€tzen recht gut, bei hĂ€ufiger Wiederholung scheinen die Blaualgenbakterien bereits eine recht gute Resistenz aufgebaut zu haben. Man kann die âBlaubakterienâ nur am Ursprung packen. Massenhaftes Auftreten wird ausgelöst durch NahrungsĂŒberschuss (hauptsĂ€chlich Nitrate) und sehr gutes Licht zur Photosynthese. Und geschwĂ€cht, wenn die nicht sichtbaren BakterienstĂ€mme im Aquarium wieder die Ăberhand ĂŒbernehmen können. In diese Richtung kann man mit mehreren Theorien zur Verbesserung immer wieder angehen. Trotzdem sind die gegenseitigen AbhĂ€ngigkeiten so groĂ, dass selbst Laborprofies da nicht schneller zum Ergebnis kommen. Ist es geschafft (âBlaubakterienâ gehen zurĂŒck), werden bei Nachfrage: âWie hast du das gemacht?â, mit Sicherheit 10 bis 30 gleichzeitig und hintereinander durchgefĂŒhrte Aktionen genannt, so dass es nach wie vor kein âsicheres Rezeptâ geben wird. Weiter mit meiner Odyssee: Nach dauerhaft âLicht ausâ, Osmosewasser (fast ohne NĂ€hrstoffe), eingebrachte Weidenstöcke (Salweide - aus der Rinde wurde ursĂ€chlich Aspirin entwickelt), immer wieder viele neue Pflanzen - die sich so schnell mit Blaualgen ĂŒberzogen, dass man zugucken konnte, selbst die Weidenstöcke ĂŒberzogen sich mit Blaualgen - keinen Wasserwechsel mehr (verschiedene Versuchsstadien insgesamt) gab ich auf. Alles war nur passiert, als ich das, durch ĂŒppigstes Pflanzenwachstum zugewachsene Becken ausdĂŒnnen wollte, um wieder Schwimmraum zu schaffen. Ging sozusagen âzurĂŒck auf die Probleme ein Aquarium neu zu startenâ. Ich hatte diesen zu ĂŒppigen Pflanzenwuchs wahrscheinlich zu lange als âBeckennormalzustandâ belassen. Die HĂ€lfte der Pflanzen raus und das Becken âkippteâ. Bevor ich lĂ€ngere Zeit dann aufgegeben hatte aktiv eine Lösung zu finden, gab ich zuletzt aber noch zwei groĂe Hornfarne ins Becken. Eingepflanzt, mit groĂer Blattmasse, um vielleicht diesmal mit viel Pflanzen wieder ⊠Vergebens, aber der Hornfarn wanderte zur OberflĂ€che und vermehrte sich unterhalb des Aquarienlichtes prĂ€chtig. Wobei, schön sah es nicht aus. Es entwickelten sich mehrere Etagen im Becken â die oberen Pflanzen drĂŒckten die unteren immer tiefer, bis das ganze Becken einer âWanne voller Salatâ glich, wie im Sudd im Sudan, wo man drauf laufen können soll. Es war nach einem Jahr fast zu sehen, dass die Blaualgen dann doch zurĂŒck gingen. Ich entfernte zwei Eimer Hornfarn â einige der Aquarienbestandpflanzen hatten die Tortur ĂŒberlebt, auch die meisten der Fische. Unter anderem auch: ein schon gröĂerer Stachelaal. Und jetzt zum Dritten und wirklich: Wie alles seinen Anfang nahm ⊠Im alten âBaensch, Aquarienatlas, Band 6â las ich: ⊠Und wenn der Stachelaal sich nur selten sehen lĂ€sst, ist es angebracht, frisches Wasser reinzubringen und etwas WasserklĂ€rer dazuzugeben âŠâ âWarum nicht? Gibt es vielleicht auch ein PrĂ€parat, welches (wenigstens ansatzweise und zusĂ€tzlich) auf Algen und BakterienstĂ€mme (âguteâ Bakterien können ein âeingefahrenes Beckenâ vorwegnehmen) eingeht?â Und ich bin sicher, dass auch ein ungĂŒnstiges âKlimaâ im AuĂenfilter dafĂŒr zustĂ€ndig war, dass ich die Algen nicht wegbekam. Und das PrĂ€parat ist das hier, mit dem merkwĂŒrdigen Namen: âEnvii Aquarium Klearâ fĂŒr ein britisches Produkt. Stachelaal guckt zwar selten wie zuvor aus den Pflanzen ânach vorneâ raus, aber die ersten schon wiederkehrenden AnsĂ€tze von Blaualgenflecken sind verschwunden. Man kann nun nicht mit Sicherheit sagen, ob der WasserklĂ€rer allein fĂŒr den endlich durchschlagenden Erfolg verantwortlich ist â es wirken immer noch weitere AktivitĂ€ten mit. Anteiliges zusĂ€tzliches Filtern ĂŒber Zeolith (nicht, solange der WasserklĂ€rer noch richtig aktiv ist â Zeolith wĂŒrde die Bestandteile herausfiltern â erst kurz bevor wieder neuer KlĂ€rer reingegeben wird). Ich habe einen dicken Weidenast im Becken stehen (der ĂŒbrigens sehr gern von Harnischwelsen âberaspeltâ wird). Und ich hatte zuletzt mit Osmosewasser das Becken (ca. 260 Liter) beim gröĂeren Teilwasserwechsel aufgefĂŒllt. An der OberflĂ€che schwimmt immer noch Hornfarn (aus jedem BlattstĂŒck entwickelt sich wieder eine neue Pflanze). Teils immer so arrangiert, dass er, hingeschoben, ĂŒber einen beginnenden Algenherd abschattet. Und nun hoffe ich, dass meine Kurzgeschichte mit anteiliger Produktbewertung bei den Amazon-Rezensenten durchgeht. Liebe Rezensenten: Unter Aquarienliebhabern ist das oben beschriebene Problem kein seltenes â jeder sucht nach Ideen und vielleicht die richtige Lösung. Und nicht wenige haben wegen Blaualgen ihr Becken aufgegeben ⊠Ach, Abschluss zum Algenthema: Ich bekomme wieder Bartalgen im Becken. Die Algentypen stehen einander in Konkurrenz. Mit mindestens zwei Arten (und das sind leider nicht nur die nĂŒtzlichen GrĂŒnalgen allein) muss man sich abfinden, um mit den anderen möglichst nichts zu tun zu haben.
P**R
Works well... I Like the dose-top!
S**E
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