







🎶 Elevate your sound game—because your ears deserve the studio experience everywhere.
The Linsoul THIEAUDIO Hype 4 is a professional-grade hybrid in-ear monitor featuring 2 dynamic drivers and 4 balanced armatures, including the latest Sonion E50 ultra-tweeters and 26A mids. Its innovative IMPACT² isobaric dual-subwoofer design delivers powerful, textured bass while maintaining tonal integrity. Equipped with a detachable silver-plated OCC cable, the Hype 4 offers audiophiles and musicians a precise, studio-accurate sound signature with exceptional clarity and layering.






























| ASIN | B0D1BZ3PFK |
| Age Range Description | Adult |
| Antenna Location | Audio Monitoring, Disc Jockey Use, Gaming |
| Audio Driver Type | Hybrid Driver |
| Best Sellers Rank | 40,415 in Musical Instruments & DJ ( See Top 100 in Musical Instruments & DJ ) 94 in In-Ear-Monitoring Devices |
| Box Contents | Cable, Eartip |
| Brand Name | Linsoul |
| Cable Features | Detachable |
| Carrying Case Color | Blue |
| Carrying Case Material | Plastic Polycarbonate (PC) |
| Colour | Blue |
| Compatible Devices | Smartphones, Tablets, Laptops, Desktops, Gaming Consoles (with 3.5mm jack), Devices with 0.78mm 2Pin connector |
| Control Method | Touch |
| Control Type | Connected device interface |
| Customer Package Type | FFP |
| Customer Reviews | 4.3 4.3 out of 5 stars (31) |
| Earpiece Shape | Circle |
| Enclosure Material | Plastic |
| Frequency Range | 10 Hz - 22 kHz |
| Frequency Response | 22 KHz |
| Headphone Form Factor | In Ear |
| Headphone Jack | 3.5 mm Jack |
| Headphones Ear Placement | In Ear |
| Impedance | 17 Ohms |
| Is Autographed | No |
| Is Electric | No |
| Manufacturer | Linsoul |
| Model Name | THIEAUDIO Hype 4 |
| Model Number | THIEAUDIO Hype 4 |
| Network Connectivity Technology | Wired |
| Noise Control | Passive Noise Cancellation |
| Number of Items | 1 |
| Product Features | Detachable Cable |
| Product Warranty | 1 Year |
| Sensitivity | 105 dB |
| Series Number | 4 |
| Specific Uses For Product | Audio Monitoring, Recording, Disc Jockey Use |
| Style Name | Hype 4 |
| Theme | Movie, TV Series, Video Game |
| Unit Count | 1.0 count |
| Water Resistance Level | Not Water Resistant |
| Wireless Technology Type | Wired |
A**Y
Go wired my friend
Backtracked to wired earbuds. I was committed to wireless and invested a number of times. My latest were the b&n ex. Sound and convenience were fine but... I did my research and decided on Thieaudio .I purchased a dac and can honestly say it is a different level of enjoyment. If you appreciate your music this is the way to go. The detail I'm hearing in songs I've listened to for decades is fabulous. I find this iem really comfortable. I tried a few of the provided tips and I have a great seal. I would encourage the wireless brigade to backtrack and go wired. No comparison in terms of sound. Maybe a tad more inconvenient but worth the change.
A**R
Hype 4
Sounds good and fits well
C**N
These very good
I just couldn't find anything extra that the extra ba usually it's 1 DD for low end this was 2 yes very good and noticeable but then comes the extra super tweeter fine did I notice it compared to a 5 driver iem as appose to 6 ? May still all very very good then we get to the price should 1 extra B'A cost more than an extra £120 compared to a zigaat cincotres I couldn't tell so there for answer unfortunately has to be no £363 for that price tag you want at least a 3.5 excellent cable and 2.5 and 4.4 modular and maybe notice were that extra money has been spent all being said I'm sad to return this item because it was very good but for the better part of £400 you want something that's noticeabley a cut above the £2-£3 hundred mark Which is the only erea this lacked other than that great iems
L**U
Zum Hype4 siehe unten... Nachdem ich seit Jahren im Overear-Kopfhörerhobby bin, hat mich die Begeisterung für IEMs gepackt. Verglichen habe ich diverse ChiFi IEMs von Moondrop (Dusk x Crinacle, Blessing3 u. Kadenz) und Linsoul (7Hz timeless u. Dioko, Kiwi KE4 u. Kiwi Astral, Simgot supermix 4, Twistura woodnote u. Thieaudio Hype 4) die alle hier auf Amazon erhältlich sind/waren. Ich werde auch mit meinen Overear (hifiman He1000Se, XS, R10D, He560, Focal Clear Mg, AKG K712, Koss porta pro , und TWS (hifiman svanar, Edifier stax S10, Technics AZ100, Sony WF1000-xm5, Airpods pro 3, Soundpeats H3)vergleichen, sowie auch auf das Thema Verstärker (Dap, Dac usw) eingehen. Ein paar Regeln bei IEMs und Kopfhörern allgemein. 1. Der Ohrstöpsel muss absolut dicht machen, erst wenn das Siegel da ist, kann der Inear den Hörkanal als Resonanzraum nutzen. Nicht nur der Bass leidet bzw verschwindet, wenn das Siegel nicht 100% ist, auch das Auflösungsvermögen nimmt zum Teil drastisch ab. Ein teurer IEM mit schlechtem Siegel klingt wie ein Billiggerät. Nur weil es sich dicht anfühlt, heißt es noch lange nicht, dass er wirklich dicht ist. Nicht aufgeben beim durchprobieren der Stöpsel. Wenn jemand schreibt dieser und jener V-shaped IEM hat keinen Bass, weiß man gleich, was los ist: Kein Siegel. 2. Der IEM macht Geräusche, das Gehirn macht Musik daraus Das Gehirn passt sich an, lernt dazu. Gut klingt zuerst das, was man gewohnt ist. Wer gerne den Bass voll aufdreht, trainiert das Gehirn Bass abzuschwächen. Nach ein paar Wochen mit einem V-Shaped (viel Bass, viel Hochton) IEM, klingt jeder neutrale IEM bassarm und dumpf. Nach ein paar Wochen mit einem midforward IEM (mittenlastig) klingt ein V-shaped IEM zuerst anstrengend, weil viel zu viel Bass und stechende Höhen. Es ist letztlich wie mit Salz und Zucker. Je mehr man salzt, desto salzarmer schmeckt alles im Restaurant. Oder mit Kaffee. Man braucht mehr und mehr. Dann hilft eine Entwöhnung. Ich brauche ein paar Stunden mit einem sehr bassarmen Kopfhörer, bis mir nichts mehr abgeht. Mit einem hochtonsanften Kopfhörer geht es sogar noch schneller, zuerst klingt er dumpf, doch schon nach 10min des Hineinfallen lassens geht mir nichts mehr ab, wenn die Qualität passt. Ein gesundes Gehirn macht das ganz von selbst, Anpassung. Man muss das Gehirn lassen. Gelassenheit ;) Deshalb klingt ein billiger IEM, wenn man entspannt ist besser, als ein teurer, wenn man gestresst ist. 3. Die technischen Fähigkeiten eines Kopfhörers sind eine ganz andere Geschichte und haben in erster Linie mit Reaktionsgeschwindigkeit und Dämpfungsverhalten zu tun. Man kann einen technisch guten IEM, dessen Klangkurve nicht ganz dem eigenen Geschmack entspricht mit EQ verbessern, wenn der Frequenzverlauf nicht allzu verrückt ist. Außerdem kann der selbe IEM je nach Ohrform anders klingen. Der Unterschied wird nicht dramatisch sein... Ich hab es mir zum Hobby gemacht technisch gute Kopfhörer mit schlechtem Frequenzverlauf im Abverkauf zu erstehen und mit EQ zu "reparieren". Gerade in China, wo Produktion billig ist bekommt man dann Schlachtschiffe mit Seltenerdemagneten uvm. mit Listenpreis von über €1000 plötzlich um unter €300. Es ist zwar zuerst eine EQ Spielerei, aber wenn man es schafft... hat man viel Geld gespart. Hifiman ist so eine Marke, um ein Beispiel zu nennen. 4. Jeden Kopfhörer muss man einspielen. Manche nur ein paar Minuten, andere mehrere Stunden. Es ist wie bei Schuhen. Manche Schuhe sind gleich weich, andere muss man ein paar Stunden tragen, bis das Material weich wird. Ich hab nicht Buch geführt, aber manche meiner IEMs haben sich stark verändert, andere garnicht. Ein paar Stunden laufen lassen vor dem Testen kann keinesfalls schaden. 5. Es gibt im groben drei Treibertypen: klassische dynamische Treiber haben alle einen hohen Wirkungsgrad und klingen lebendig und punchy auch auf billigen Dongles, Verstärkern&Co, wenn der Widerstand nicht allzu hoch ist. Je höher der Widerstand, desto mehr Spannung sollte der Verstärker liefern. Die Multidriver IEMs, heutzutage der Großteil, sind schwerer einordenbar, manche sind sehr leicht anzutreiben, andere skalieren stark mit der Leistung. Da fast alle einen dynamischen Subwoofer haben, gelten hier ähnliche Regeln wie bei rein dynamischen IEMs. Magnetostatische IEMs sind zwar lange nicht so schwer anzutreiben, wie die großen Overear Geschwister, aber immer noch stromhungriger, als dynamische und die meisten multidrivers. Hier sollte der Dongle/Verstärker mehr Leistung haben, damit der IEM den Strom bekommt, den er braucht, um dynamisch zu klingen. Laut genug geht der 7Hz Timeless schnell einmal, aber er klingt dünn und weich auf meinem Hiby M300, der nur gute 100mW bei ca 1,7V leistet. Bei 4 Volt und entsprechender Leistung klingt er voller, dichter und temperamentvoller. Ab 8 Volt beginnt er bei mir aggressiv zu klingen. Also übertreiben sollte man auch nicht. Es ist immer noch ein IEM. 6. Tragekomfort ist schwer zu beurteilen. Was dem einen passt, passt dem anderen nicht. 7. Kopfhörer klingen sehr verschieden. Mit passenden Stöpseln kann man den Sound leicht verbessern. Der Verstärker sollte den Kopfhörer zum schwingen bringen können. Hier ist jedoch weniger klanglicher Unterschied raus zu holen. Ja natürlich höre ich Unterschiede, aber sie sind geringer, als die Unterschiede zwischen den Kopfhörern, gemessen am Preis. Mit Kabeln könnte man theoretisch homöopathische Veränderungen bewirken, aber lohnt sich der Aufwand? Sollte man das Geld nicht lieber in bessere Kopfhörer stecken? Oder in einen besseren Verstärker bei Magnetostaten und hochohmigen IEMs? 8. Ein kurzer Vergleich zu TWS: ich besitze ein paar teurere wireless und keiner kann mithalten mit deutlich günstigeren IEMs in Sachen Auflösungsvermögen und Dynamik. Zb der 100€ 7Hz Dioko klingt bereits besser als der Hifiman Svanar, Technics Az100 usw. sogar am €180 Billig DAP Hiby M300. Zum einen ist das Nadelöhr der Bluetooth Codec vs. Kabel. Zum anderen ist der Verstärker in einem 5g schweren TWS niemals stark genug. Es ist immer ein Kompromiss. Keiner meiner TWS (300€) hat die Dynamik und/oder das Auflösungsvermögen eines gut angetriebenen IEMs (100€) +Dap (180€) (=280€). Mit einem Dongle ist die Rechnung noch besser für Kabel... Nun ein Vergleich mit viel Mut zur Lücke, da hier ein Zeichenlimit ist. In Klammer steht der Angebotspreis und der reguläre Preis. Da ich einige sehr gute Overear Kopfhörer besitze, war die Preisklasse unter 100€ nicht interessant für mich. Ich bin jedoch erstaunt, wie gut IEMs klingen. Vor zwei Jahren hätte ich gesagt, wow, die klingen einfach besser als overears zum gleichen Preis. Heute ist das nicht mehr so klar... Man bekommt um €170 den dynamischen Fiio FT1, der super ist, oder um €140 einen magnetostatischen Hifiman Sundara Closed, der weder einem Dioko noch einem timeless unterlegen ist. Dennoch lassen einige der getesteten IEMs keine Wünsche bei mir offen. Es ist wohl mehr die Frage, ob ich etwas leichtes, mobiles in den Ohren stecken haben möchte, oder etwas großes, schweres am Kopf. IEMs gehen direkt ins Ohr, Overears bringen auch den Knochen um die Ohren herum zum schwingen... IEMs klingen bei mir schneller, zackiger, Overears klingen dafür mächtiger und üppiger. 7Hz Dioko. (90-115€) Klingt super. Ausgewogenes natürliches Klangbild (timbre). Für diesen Preis einfach toll. Allerdings als Magnetostat braucht er etwas mehr Strom. Ich würde ihn nicht auf einem 20€ Dongel antreiben, eher 50€ aufwärts. Er ist optisch für mich ein nogo. Es sieht aus, als hätte ich die Ohrklippse meiner Großmutter aufgesteckt. Für junge Männer, die sich die Nägel lackieren sollte das allerdings kein Problem sein. Simgot supermix4 (140-185€): Ein Multidriver. Er ist Meta getuned. Viel Subbass, schöne Mitten, sanftere Höhen. Das Klangbild ist sehr bassy. Das Gehirn lernt damit umgehen. Ist man das gewohnt, klingt alles normale bass-arm. Mir kommt das so nicht in die Ohren. Ich schwäche den Bass ab mit EQ. Dennoch beeindruckend für den Preis. Er hat fast den identen Frequenzverlauf des 3 mal so teuren Moondrop variations. Allerdings hat er nicht das Auflösungsvermögen und den Punsh. Da hört man, dass der Frequenzverlauf nicht alles ist... Er ist leicht anzutreiben und hat ein ergonomisches Kabel. Top. Twistura woodnote. (115-190€). Dynamischer Holzfasertreiber. Halboffen. (man hört die Umgebung sehr gut). Leicht anzutreiben. Obwohl der Bass traumhaft ist, klingt das Gesamtklangbild eher hell, fast schon analytisch, auch weil die oberen Mitten verhältnismäßig stark sind. Er hat drei verschiedene Filter dabei, die den Klang ganz leicht verändern. Ich finde ihn wirklich verlockend, wenn man ihn um 115€ bekommt, da das technische Vermögen wirklich gut ist, gute Tiefenstaffelung und räumliche Abbildung, weil halboffen. Er passt vermutlich sehr vielen Menschen sehr gut, weil er klein und leicht ist. Allerdings würde ich ihn mit EQ verbessern. Bass rauf, dann passt das Verhältnis, ohne das Klangbild zu sehr zu verändern. Das Zubehör ist super, so viele Stöpsel. Allerdings ist das Kabel, obwohl es hochwertig wirkt, sehr un-ergonomisch. Man muss also noch +20€ für ein Ersatzkabel in Betracht ziehen. Moondrop Kadenz (195€-245€). dynamischer diamantbeschichteter Treiber. Leicht anzutreiben. Klingt sehr mittenbetont. Die Qualität der Mitten ist jedoch atemberaubend gut. Auch der Bass ist toll, aber eher zurückhaltend. Ein Fall für EQ, oder man gewöhnt das Gehirn darauf ein. Sehr gutes Auflösungsvermögen. Hier höre ich sogar die Qualität des DACs. Zubehör ist sehr interessant. Das Kabel ist von der unergonomischeren Seite, aber es ist ein Mini usb C Dongle dabei. Man kann ihn also direkt am Smartphone anstecken und sogar DSP Magie verwenden dank Moondrop app (nur Android). Der Nachteil ist, er ist sehr schwer und kantig und mir wäre das dicke Kabel mit dem 4,4mm Pentacon Stecker zu klobig, wenn ich dann noch den Adapter auf 3,5mm oder den Dongle dran stecken müsste. Einer von vielen fantastischen IEMs in der 200€ Klasse. 7Hz timeless: (Abverkauf €110, ursprünglich €250): Es gibt jetzt den timeless ii mit fast gleichem Frequenzverlauf, ich denke diese Rezension gilt auch für den 2er, ob der technisch mehr drauf hat, kann ich leider nicht beurteilen. Er ist ein Magnetostat, hat das beste Kabel von allen und die besten Ohrstöpsel im Lieferumfang. Mir passt er perfekt, aber das ist Glücksache. Klanglich ist er wirklich gut, aber letztlich hat er in der Preisklasse von 200€ (das kostet der timeless II im Angebot) sehr viel Konkurenz. Ich bekam ihn um 110€. Das ist der Hit. Um 250€ hätte ich ihn mir nicht gekauft, weil der Frequenzverlauf nicht ganz perfekt ist. Für meinen Geschmack hat er ein bisschen zu viel Schimmer oder liegt es daran dass ich bereits Meta-verwöhnt bin und der timeless ist sogar mehr als Harman in den oberen Mitten und im Hochton. Er ist schwer anzutreiben. Wie der Dioko klingt er mit 4-6V und entsprechender Leistung voller und musikalischer. Was kann der 7Hz timeless besonders gut? Ich glaube die Transienten sind atemberaubend schnell. So etwas zackiges habe ich noch selten gehört. So klingt mein Hifiman HE1000SE, wenn ich ihn an einem über €1000 teuren THX Verstärker antreibe. Der 7Hz timeless ist für einen IEM schwer anzutreiben, aber im Vergleich zu Overear Magnetostaten ist er unkompliziert. Bereits ein etwas besserer Verstärker bringt ihn zum singen. Wo genau die Grenze ist weiß ich nicht. Ich besitze keinen schwachen Verstärker, habe aber ein paar DAPs. Der Hiby M300 schafft ihn nicht ganz (1,7V und gute 100mW). Der R6iii (4V, 400mW, Class A), der SR35 (6 V) und der CA1000 (mehrere Watt) bringen ihn alle drei zu singen. Also ich meine etwas wie der R6iii genügt bereits. Kiwi KE4: (€180-215): multidriver, metatuning. Tiefer Bass, satte, volle Mitten. Sanfter Hochton. Der KE4 ist der Hammer. Leicht anzutreiben. Das Kabel ist sehr ergonomisch. Kiwi IEMs passen bei meiner Ohrform leider nicht. Sie drücken. Aber das kann bei jedem anders sein. Wenn er passt, ist er der Wahnsinn, besonders für Techno, Pop, Rap usw. Sein Auflösungsvermögen ist nicht sonderlich hoch. Das muss einem bewusst sein. Für Jazz und Klassik eventuell doch was anderes? Kiwi Astral: (€250-300): Multidriver, gleiche Passform wie KE4, klingt ähnlich, aber prägnanter. Der KE4 ist der chillige, der Astral akzentuiert alles stärker. Für Jazz und Klassik klingt das besser. Insgesamt würde ich sagen, der Astral ist einfach eine Klasse über den 200€ Kollegen. Trotzdem ist der KE4 unabhängig vom Preis vermutlich für einige die bessere Wahl, weil weniger anstrengend. Das Kabel ist Kiwitypisch super. Moondrop Blessing 3 (€300-400): Multidriver, angenehme Passform, weil kleiner und leichter. Das Klangbild ist hell. Viel Energie im Hochton aber niemals sibilant. Die Mitten unauffällig und schön. Der Bass ist für mich ein Traum. Tolle Textur, nicht übertrieben. Für Bassheads zu wenig, aber es gibt ja EQ. Der Blessing hat keine Filter. Ob das hygienisch irgendwann ein Problem wird? Keine Ahnung. Das Kabel ist sehr ergonomisch. Als ich meine Testplaylist durchgesteppt bin, dachte ich mir, naja, er ist gut, aber ist er besser als die IEMs in der 200€ Region. Irgendwie ja, aber ob es mir das wert wäre. Am Ende meiner Playlist sind einige sehr gute Aufnahmen, Klassik, Jazz, ein paar tolle unplugged Aufnahmen... ERST da fiel mir die Qualität des Blessing 3 auf. Erst bei guten Aufnahmen, die stressige Passagen enthalten, konnte der Blessing 3 seine Stärken ausspielen. Ich würde vorsichtig folgendes Urteil geben: Für Pop und Techno zahlt sich das Geld nicht aus, für Klassik und Jazz jedoch schon, vorallem wenn er um €300 im Angebot ist. Ein Vergleich mit meinem Hifiman HE1000SE (€1900). Der hat schon nochmal mehr Informationen, trotzdem würde ich den Blessing 3 bereits als audiophil bezeichnen. Moondrop Dusk x Crinacle: (€388-440): Baugleich wie Blessing 3, nur die Hochtöner sind anders. Das technische Vermögen ist defacto gleich auf, das Klangbild ist weniger hell, der Bass ist stärker, dennoch hat er seine Ecken und Kanten in den oberen Mitten und im Hochton, was eher am Verhältnis der Frequenzen zueinander liegt. Als Zubehör liegt zusätzlich ein vollwertiges DSP Kabel bei. Kein Mini Dongle wie beim Kadenz, sondern das ganze Kabel hat ein DSP USB C Stück, man kann also nicht so schnell hin und her wechseln, aber es ist viel angenehmer zu tragen, als die schwerfällige Steckkombi beim Kadenz. Wer ein Handy mit gutem USB C Anschluss hat, kann den Dusk reinstecken und fertig ist das Klangvergügen. In Android gibt es die Moondrop App mit vielen EQ Profilen, ab Iphone 15 hat man auch Lossless Qualität, allerdings ohne App nur die Grundabstimmung, die aber ohnedies die beste ist. Zum Klang. Ja der Dusk klingt toll. Metatuning vom feinsten. Der Bass ist genial, die Mitten prägnant, die Höhen präsent, aber nicht so intensiv, wie beim Blessing. Mit DSP Kabel klingt es runder, als ohne. Mit klassischem Kabel hat er ein paar kantigere Frequenzanhebungen. Nichts woran sich mein Gehirn nicht gewöhnen würde. ABER. Wie kann das DSP Stück, das so groß ist wie mein kleiner Fingernagel, wenn auch der Frequenzverlauf perfekt ist, in Sachen Dynamik punkten? Meiner Meinung nach klingt es ein wenig schwächlich. Wer nur ein Handy besitzt kann getrost zuschlagen. Wer, wie ich bereits richtig gute Verstärker besitzt, würde niemals mit dem DSP Kabel hören, denn ein 1kg schwerer Verstärker macht nun mal mehr Dynamik (klingt spritziger, lebendiger, mehr Kontrast, mehr Punsh). Dann stellt sich jedoch die Frage, ob man nicht gleich den im Angebot deutlich günstigeren Blessing 3 nimmt und ein wenig mit EQ bearbeitet, bei Bedarf. Der Vorteil des Dusk ist wirklich das DSP Kabel für all jene, die bloß ein Handy besitzen und keine teure Verstärkertechnik. Außerdem ist der Bass eigentlich endgame, besser als bei allen anderen getesteten IEMs. (Es ist die Klasse Hifiman Arya Organic, He1000SE oder Hifiman Svanarwireless...) Der Blessing 3 hat die gleichen Treiber, also die gleiche Bass-Qualität, aber ein wenig zurückhaltender getuned. Thieaudio Hype 4: (€260-400): Multidriver. U-shaped. Sehr leicht anzutreiben. Skaliert aber mit der Qualität des Zuspielers. Das Kabel ist nicht ganz so ergonomisch, wie das vom Timeless, aber es ist gut und es schaut super edel aus. Beim ersten Ausprobieren, nervte mich sofort die U-shape. Zuviel Subbass bei Techno und Pop und zu viel Luft im upper treble. Ich war zuerst nicht begeistert. Der Bass ist wirklich besser beim Dusk. Doch nach einiger Zeit bemerkte ich folgendes. Ja der Bass ist mir zu viel und der Superhochton ebenso, aber alles dazwischen ist so natürlich, so wunderbar geradlinig. Die Mitten sind weniger hervorgehoben, wie beim Dusk, gleichzeitig klingen sie aber voller und echter. Es war Liebe auf den 2. Blick. Den Subbass Sockel kann man relativ leicht mit EQ abschwächen, was die Textur sogar noch verbessert. An die airyness habe ich mich ganz schnell gewöhnt, die lasse ich, wie sie ist. Während Blessing 3 und Dusk deutlich besser sind, als die 200€ Klasse, bei entsprechender Musik, empfinde ich den Hype 4 als noch eine halbe Klasse über den beiden Moondrops. Das ist natürlich subjektiv, aber ich meine, dass es ein Kunstwerk ist, so einen neutralen Frequenverlauf zu schaffen zwischen den beiden Säulen von Subbass und Luftigkeit. Habe ich jetzt jahrelang meinen He1000SE geliebt, den ich beim ersten Hören furchtbar anstrengend im Hochton fand, doch sobald ich mich daran gewöhnt hatte, wollte ich nichts anderes mehr. Keine Besuche im Kopfhörergeschäft mehr, keine probieren, ob der HE1000 unveiled vielleicht besser ist. Nein der He1000SE ist mein Overear Endgame. So ähnlich geht es mir mit den Hype 4. Ich könnte deutlich mehr Geld in die Hand nehmen und mir einen IEM in der Kopfhörerboutique kaufen, schließlich ist bei 400€ Schluss hier auf Amazon, aber ich bin glücklich mit dem Hype 4, mir fehlt nichts. Ich habe kein Bedürfnis weiter zu suchen. Der Hype 4 dürfte mein Endgame IEM sein. Zum Schluss mache ich noch einen allegorischen Vergleich mit Benzinautos: der Moondrop Dusk x C. ist für mich wie ein Porsche Carrera mit 400PS. Ein spritziger toller Kopfhörer. Der Hype 4 ist für mich mehr wie ein Mercedes S Klasse, der wie ein Kreuzfahrtschiff über die Straßen gleitet, aber in Wahrheit hat er 100PS mehr als der Porsche. Wer zum Porsche tendiert, ist vielleicht mit den Dusk besser dran, wer einer biederen S Klasse Limousine (mit jede Menge Power unter der Haube) etwas abgewinnen kann, könnte es mit dem Hype 4 probieren ;)
J**A
Después de pasar por un par de modelos de Xenns que me han dado problemas de fiabilidad, al final he decidido quedarme con estos Hype 4. La calidad de audio es excelente como suele ser con Thieaudio, aunque la relación calidad precio se ve algo resentida por el sobrecoste de 60€ al comprarlo en Amazon. La garantia lo merece en este caso. Los accesorios no son para tirar cohetes, especialmente el cable que es bastante rigido. Recomiendo comprar uno mas suave y flexible de Tripowin por ejemplo (2 pines 0.78mm). En mi caso la caja venía algo estropeada. No afecta al producto en si pero afea el servicio por parte de Amazon.
F**S
The THIEAUDIO Hype 4 is a mid-range in-ear monitor (IEM) that has garnered significant attention for its impressive sound quality and design. Priced at $399, it offers a compelling option for audiophiles seeking high-performance audio without venturing into the ultra-premium market. Design and Build Quality The Hype 4 features a sleek and ergonomic design, ensuring a comfortable fit for extended listening sessions. The IEMs are crafted with high-quality materials, providing both durability and an aesthetically pleasing appearance. The included silver-plated OCC cable enhances clarity and refinement, contributing to the overall premium feel of the product. Sound Performance The Hype 4 employs a hybrid driver configuration, utilizing two dynamic drivers and four balanced armature drivers, including THIEAUDIO’s IMPACT technology. This setup delivers a sub-bass-boosted neutral tuning signature, offering deep and controlled bass, natural mids, and detailed treble. The soundstage is notably wide, with excellent stereo imaging and layering capabilities, making it suitable for both audiophiles and professionals seeking accurate sound reproduction. Pros: Balanced Sound Signature: The Hype 4 provides a tasteful U-shaped sound signature, with well-represented male and female vocals, making it versatile across various music genres. Comfortable Fit: The ergonomic design ensures a secure and comfortable fit, suitable for long listening sessions without causing fatigue. High-Quality Cable: The included silver-plated OCC cable enhances audio clarity and adds to the premium feel of the IEMs. Cons: Bass Emphasis: While the deep bass is appealing to many, it may be overwhelming for listeners who prefer a more neutral or treble-focused sound signature. I had to equalize the bass region down a bit to prevent it overwhelming the midrange. Upper Treble Presence: Some users have noted that the upper treble can be slightly exaggerated, which might be distracting in certain tracks. It stands out in its price range, offering a combination of high-quality build, comfort, and impressive sound performance. Its balanced tuning and deep bass make it a solid choice for those seeking an enjoyable listening experience with depth. However, individuals sensitive to bass-heavy or treble-emphasized sound signatures may want to audition the Hype 4 before making a purchase. Overall, it represents a strong value proposition in the competitive IEM market.
P**Z
Bons écouteurs mais trop basseux pour moi, c’est pourquoi je les ai renvoyés.
G**O
Devo ammettere che ero scettico prima di provare le THIEAUDIO Hype 4, ma dopo averle usate per diverse settimane, sono letteralmente sbalordito. Ho provato molte cuffie nella mia vita, ma queste si sono distinte in modo significativo. Utilizzandole con il mio [DAC/AMP] Chord Mojo 2, l'esperienza sonora è a dir poco eccezionale. La Chiarezza e il Dettaglio Sonora sono Senza Precedenti La prima cosa che mi ha colpito è stata la chiarezza cristallina. Ogni strumento, ogni voce, ogni sfumatura viene riprodotta con una precisione chirurgica. Ascoltando brani complessi, sono stato in grado di distinguere dettagli che prima mi erano sfuggiti completamente. La separazione degli strumenti è eccellente, il che contribuisce a un'esperienza di ascolto incredibilmente pulita e definita. Le medie sono ricche e naturali, e le alte frequenze sono dettagliate senza mai risultare aspre o affaticanti. Questo le rende perfette per un ascolto prolungato. Un Palcoscenico Sonoro Vasto e Realistico Il palcoscenico è un altro punto di forza notevole. È vasto, profondo e tridimensionale. Non si ha mai la sensazione che il suono sia "dentro la testa", ma piuttosto che gli strumenti siano disposti in uno spazio ben definito intorno a te. Che si tratti di musica classica, con la sua grande orchestra, o di registrazioni live, il senso di spazialità e realismo è impressionante. È un'esperienza avvolgente che ti trascina direttamente nel cuore della musica. Il "Punch" al Punto Giusto Nonostante l'enorme enfasi sulla chiarezza e sul palcoscenico, le Hype 4 non deludono affatto sul fronte dei bassi. L'impatto e il "punch" sono perfetti. Il basso è profondo e robusto, ma controllato, senza mai invadere o annebbiare il resto delle frequenze. Non è il classico basso "gonfio" che si trova in altre cuffie, ma un basso strutturato, che si sente con forza quando serve. Questo le rende versatili per generi che vanno dall'elettronica al rock, dove un basso incisivo fa davvero la differenza. Qualità Costruttiva e Comfort Oltre alle prestazioni audio, la qualità costruttiva è solida e il design è elegante. Sono comode da indossare anche per lunghe sessioni di ascolto. Il cavo in dotazione è di buona qualità e non tende ad aggrovigliarsi. Verdetto Finale In conclusione, le THIEAUDIO Hype 4 sono un'accoppiata vincente per chiunque cerchi un'esperienza sonora di alto livello. La combinazione di chiarezza, un palcoscenico vasto e un basso incisivo le rende un'opzione davvero speciale. Con il mio Mojo 2, hanno raggiunto un livello di sinergia che ha superato ogni mia aspettativa. Se cercate delle cuffie che vi facciano riscoprire la vostra libreria musicale, non cercate oltre. Consigliate vivamente!
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